So nutzt du Elle TENS nach der Geburt

Elle TENS ist eine Ergänzung für jede Geburt. Du kannst von einem TENS Gerät profitieren, unabhängig davon ob du eine Hausgeburt, eine natürliche Geburt im Krankenhaus, eine Geburt mit einer Periduralanästhesie oder einen Kaiserschnitt planst. Auch nach der Geburt, kannst du nach Absprache mit deiner Hebamme oder deinem Arzt Elle TENS nutzen.

Elle TENS kannst du nach Geburt einsetzen für

  • Nachwehen,
  • Nacken- und Schulterschmerzen nach dem Stillen,
  • Schmerzen nach dem Kaiserschnitt,
  • Menstruationsschmerzen.

Aber auch dein Partner oder ein anderes Familienmitglied kann Elle TENS bei verschiedensten Schmerzen einsetzen. Mehr zum Einsatz von TENS nach der Geburt könnt ihr in unserem Ratgeber zur Schmerzlinderung mit TENS nachlesen. Die korrekte Platzierung der Elektroden ist wichtig, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Im Ratgeber findet ihr die wichtigsten Abbildungen für die verschiedenen Anwendungsbereiche. Über andere Möglichkeiten kann euch euer Arzt informieren.

Weitere mögliche Einsatzbereiche für TENS sind

  • Rückenschmerzen
    (Bsp. Schmerzen im oberen und unteren Rücken, Rückenschmerzen mit Ischias)
  • Nacken- und Schulterschmerzen
    (Bsp. Nackenschmerzen und Peitschenschlagsyndrom, steife Schulter)
  • Schmerzen am Bein
    (Bsp. Hüft-, Knie- und Knöchelschmerzen, Schmerzen an der Achillessehne, Fußschmerzen, Phantomschmerzen unter- und oberhalb des Knies)
  • Arm- und Schulterschmerzen
    (Tennisarm, Golferarm, Handgelenkschmerzen und Kardantunnel-Syndrom, Hand- und Fingerschmerzen, Phantomschmerzen unter- und oberhalb des Ellbogens)
  • Unterleibsschmerzen
    (Bsp. Menstruationsschmerzen, nervöser Magen)
  • Kopfschmerzen und Migräne
    (Bsp. Migräne, Kopfschmerzen, Stress, Insomnie, Prämenstruelle Migräne und Spannung (PMS) )
  • Neuralgische Schmerzen
    (Bsp. Trigeminusneuralgie, Postherpetische Neuralgie, Postoperative Neuralgie)
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Periphere Neuropathie
    (Bsp. Periphere Neuropathie in Verbindung mit Chemotherapie und Diabetes)
  • Wundheilung und Beingeschwüre
    (Bsp. Wundheilung in Verbindung mit Diabetes, Beingeschwür, postoperative Schmerzen)

Spricht dies mit dem medizinischen Fachpersonal (Bsp. Physiotherapeut, Orthopäde, Hausarzt) deines Vertrauens durch. Wie bei allen andere Therapieformen ist es erforderlich, die Ursache deiner Schmerzen zuvor von einem Arzt diagnostizieren zu lassen. Schmerzen können ein Warnsignal sein, das auf anormale Vorgänge im Körper hinweist. Lasse deshalb Schmerzen grundsätzlich abklären.

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